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Die urkundlichen Nachweise der Bergbauern beginnen erst in der Zeit der letzten zwanzig Jahre des 15. Jh. Es ist anzunehmen, dass die Zeit der Türkennot im Jahre 1478 auch in unserer Gegend ihren Höhepunkt fand.
Viele Bergbewohner wurden ermordet oder verschleppt und eine Neuvergabe mancher Besitzungen wurde notwendig. |

Samonigghof Vlg. Samonigg-Hube
Altfinkenstein 11
Seehöhe 850 m, Grundgrösse 35ha.
1647-1763 Familie Samonig
1763-1870 Familien Baumgartner
1870-heute Familien Schaunig
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Bis 1945 gehörte zur Samonigg Hube noch die Samonigg-Alm, Seehöhe 1200m, Grösse 4ha. Sie fiel der Enteignung durch Jugoslawien zum Opfer.
Bis ins 9. Jahrhundert hieß eine Bauernschaft "Mansus" und "Hoba". In den Jahren 875 bis 883 werden diese Eigenbesitzungen erstmals "Hube" genannt.
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Eine Hube: 4 Mahder Wiesmahd
8 Fuder Heu, 3 Fuder Grummet
10 Tagbaufelder
8 Joch Acker
10 Joch Wiese
5 Joch Weide
3 bis 4fache Ansaat
Abgabe an die Herrsch.: 3 Schaffel Weizen
1 Schaffel Bohnen
1 Vierling und 1 Schaffel Hafer
Viehstand einer Hube: 2 Ochsen, 2 Stiere,
3 Kühe, 4 Galtrinder
20 Schafe, 15 Schweine
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